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Der Weg zum Musiker

Fallstricke auf dem Weg zum Musiker

Liebe Leute,

ich möchte an dieser Stelle eine kleine Serie mit Euch starten. Lasst uns über Fallen auf dem Weg zum Musiker sprechen. Ja, da gibt es einige und für diese möchte ich Euch sensibilisieren, da sie mir immer wieder als Gitarrenlehrer Düsseldorf begegnen.

Also, wenn Ihr Bock darauf habt, dann schaut freitags hier vorbei, wie es weiter geht. Heute starten wir mit guten Musikern, schlechten Musikern und dem eigenen Weg!

Teil 1

Musiker, die besser sind?!

Leider gibt es doch einige Fallen und Versuchungen, die auf dem Weg zum Musiker auf euch lauern. Ich möchte nicht den Oberschlauberger abgeben und so tun, als hätte ich alle Antworten, aber vielleicht schlägt das eine oder andere hier aufgeschriebene eine Saite in dir an und lässt dich manche Fallstricke und Abwege erkennen, die mir häufig als Gitarrenlehrer Düsseldorf begegnen.

Eine der häufigsten Fallen, wenn man den Anfängerbereich verlassen hat.

Wenn du großartige Musiker live oder bei Youtube siehst, kann das sehr demotivierend und frustrierend sein und viele Musiker fangen einen Kampf an, den man nicht gewinnen kann, das Konkurrieren mit anderen Musikern.

An jedem Tag in deinem Leben wird es in jedem Bereich der Gitarre Menschen geben, die noch mehr Akkorde kennen, besser vom Blattspielen können, schneller sind, mehr Tricks auf Lager haben etc.

Das kann entweder dazu führen, dass du die Gitarre an den Nagel hängst und nie wieder Gitarre spielst oder einsiehst, dass diese Tatsache vollkommen unwichtig ist.

Wichtig ist deine Liebe und Freude für das Gitarrespiel nicht durch die vermeintliche Konkurrenz zu verringern.

DU MUSST EINFACH NUR DU SELBST SEIN!

Die Tatsache, dass du lebst bedeutet, dass es einen Grund gibt deine Individualität und deine Persönlichkeit so gut es geht zu entwickeln und deinem Leben deinen Stempel aufzudrücken. Schließlich will niemand am Ende seines Lebens der zweitbeste ………………………… (hier deinen so – würde – ich – gerne – spielen – Gitarristen eintragen) , sondern die beste Version von dir als Gitarrist zu sein, dein Talent und Potential so gut als möglich zu nutzen und wenn möglich, jeden Tag, der dir geschenkt wird an dir zu arbeiten um dein Potential auszuschöpfen.

Bei Gitarristen, die einen sprachlos zurücklassen finde ich es wichtig sie als Motivation und Inspiration zu nehmen und zu versuchen, möglichst wie sie deine Persönlichkeit und Fähigkeit zu entwickeln, wie sie es mit Ihrer gemacht haben. Das allein ist unsere Aufgabe.

Don’t compare, don’t compete. If you have to compete, compete only against your last level.

Be the best YOU can be!

Zwei schöne Zitate habe ich noch:

I’m not the worst, i am not the best, but i am definetly a singer. (Pink)

Don’t worry about the competition out there, remember when you were 15 and you played it in your living room? Keep that up, keep it fun! (Emily Remler)

Dein Weg zum Musiker – Teil 2

Wir setzen unsere Reihe fort mit Tipps auf dem Weg zum Musiker. Heute nehmen wir uns den Rock’n’Roll – Lifestyle vor.

Musiker und Rock’n’Roll – Lifestyle:

Es ist natürlich nichts dagegen zu sagen ab und zu zu feiern und auch mal das eine Bier oder den einen Wodka – Lemon zuviel zu trinken. Wenn dein Fokus aber mehr auf dem Feiern liegt als auf der Musik und deinen Übungseinheiten wirst du scheitern. Der Rock’n’Roll-Lifestyle in all seinen Facetten ist für mich eine der größten Fallen auf dem Weg zum Berufsmusiker.

Ich habe sehr talentierte Gitarristen erlebt, die nach einigen Jahren dieses Lebensstils sehr langsam im Kopf und wenig interessiert an der Gitarre waren, was für eine Talentverschwendung!! Das Feiern wird dich nicht zu einem Musiker machen, sondern nur

das Üben und die Liebe zu deinem Instrument.

Manchmal höre ich Geschichten, bei denen sich meine Nackenhaare sträuben, wenn ein junger Gitarrist dir erzählt, dass er dieses und jenes ausprobieren möchte, weil Jim Morrison das auch gemacht hat. Jim Morrison ist mit 27 gestorben!! Soll das dein Vorbild sein? Guter Gott, Liebe und Hingabe zum Instrument? Ja! Permanentes Feiern und Rock’n’Roll –

Lifestyle? Best way to fail! Wenn du es wirklich willst, dann arbeite übe, lerne, aber schmeiß dein Leben nicht weg, weil andere Flitzpiepen es auch so gemacht haben.

No offense, The Doors haben unsterbliche Musik gemacht, aber was hätten sie noch alles machen können, wenn Jim Morrisson nicht mit 27 an seinem Lebensstil gestorben wäre!

Wenn du weitere Tipps & Tricks für deine Musikerkarriere benötigst oder noch den ein oder anderen “Kniff” an der Gitarre benötigst, dann vereinbare einen Termin mit uns. Wir erarbeiten gemeinsam einen Übungsplan.

Nicht ohne meine Gitarre

Der Weg zum Musiker – Teil 3

Im dritten Teil meiner Reihe “Auf dem Weg zum Musiker” möchte ich euch dafür sensibilisieren, immer das eigene Equipment mitzunehmen.

Benutzt bei Auftritten IMMER Euer eigenes Equipment!

Da steht ja ein Amp, dann muss ich meinen nicht mitschleppen, du kannst ja die Klampfe von unserem anderen Gitarristen nehmen…

Berühmte letzte Worte. Ohne eine einzige Ausnahmen war es wirklich

IMMER “suboptimal”, wenn ich aus Faulheit den leichten Weg gegangen bin. Nur dein Equipment gibt dir das gewohnte Spielgefühl und die Sicherheit, dass du genau weißt an welchem Knopf du drehen musst, um deinen Sound zu haben.

Wenn ihr noch weitere Tipps oder Handgriffe benötigt, dann meldet euch bei mir. Ich bereite euch auf euren Gitarren Gig vor.